„...genieße den Moment, bevor er zur Erinnerung wird.“


Der ewige Kommandant - Fidel Castro ist tot, lang lebe sein revolutionärer Geist! 

Descansa en paz que gran revolucionario.

25. November 2016, Havanna, Kuba

 

Ich bin mit Fidel Castro und Che Guevara hier in Deutschland aufgewachsen. Es war immer ein spannender Moment, wie sich dieses kleine Kuba gegen den riesigen politischen Konterpart USA, zu Wehr setzte und sich nichts, aber auch gar nichts gefallen lies. Genau mein Ding! Das hatte mir schon als Kind sehr imponiert und natürlich die T-Shirts, die man so überall bekommen konnte mit den beiden Revolutionären als optische, kühn rebellierende Highlights.

 

Ich bin 1962 auf diese wunderbare Welt gekommen, also mitten in die Kubakrise hinein geboren worden und war mir als jugendlicher natürlich nicht bewusst, wie eng diese ganze „Ferkel-Meerbusen-Causa“ wirklich war. Erst jetzt wird einem alles so richtig bewusst, wie das hätte ausgehen können, einfach unvorstellbar. 

 

Fiedel Castro Ruz wurde am 13. August 1926 geboren und nicht wie oft behauptet 1936, in dem weniger bedeutenden Ort Birán im Osten Kubas, als außerehelich Sohn von gut situierten Großgrundbesitzern. Es stammte somit aus gutem Elternhaus und es fehlte ihm an absolut gar nichts. Anderster als die Kinder aus seiner Nachbarschaft, die in großer Armut lebten und Fidel dies schon als Kind durchaus registrierte.

 

Leider ist er nun am 25. November 2016, im Alter von 90 Jahren gestorben. Sein Bruder Raul wird sein politisches Erbe mit Sicherheit weiterführen und in seinem Gedanken umsetzen. Eine 90-tägige Staatstrauer wurde jetzt angeordnet. Fidel Castro´s Leichnam soll nach seinem eigenem Wunsch hin, verbrannt werden. Putin lobte Castro übrigens, als geradlinigen, erstklassigen Staatsmann und guten „Amigo“ von Russland. Worte, die aktuell selten über Putins Lippen kommen, wie jeder in Europa und auch mit Sicherheit in den USA wissen dürfte. 

 

Aber was für ein Mann, ausstaffiert mit dem Leben von 10 Katzen. Die USA und da im Speziellen die CIA, versuchten ihn zig Mal zu ermorden in Form von Erdrosseln, vergiften mit Arsen und mit Hilfe einer hübschen, amerikanischen Agentin umbringen zu lassen, dich sich dann aber dummerweise in den charismatischen Castro verliebte und die beiden wurde dann prekärer weise ein Liebespaar, und diese ganzen Attentate sollten insgesamt geschlagene 600-mal stattfinden aber nichts passierte. Ja, das Leben kann einem wirklich viel Spaß bereiten, nicht wahr. Da sie kein Glück hatten, erklären die CIA Fidel Castro etliche male für krank, tot oder nicht mehr im Besitz seiner geistigen Kräfte, je nach dem was für die Presse oder dem amerikanischen Bürger, gerade so aktuell gebraucht wurde.  

 

Castro sagte einmal zu diesem ganzen Dilemma: „Wenn ich wirklich mal sterbe, wird es keiner glauben.“ Fidel herrschte geschlagene 49 Jahre über Kuba. Er war stark, gerecht und in unzweifelhafter Art und Weiße für damalige Verhältnisse, sehr modern eingestellt und die Menschen schätzen ihn sehr, fürchteten ihn aber auch im gleichen Maße, was diesen Gedanken sehr unheimlich daher kommen lässt. Auch noch heute bringen ihm die jungen Jurastudenten einen enorm großen Respekt entgegen. Gleichzeitig haben Menschen seinen Tod in Miami in den USA exzesshaft gefeiert, als gebe es eine neue Revolution, die es gilt, mit neuem transzendentem Leben zu füllen.

 

Nach seiner Abiturprüfung studierte er in Havanna Jura, und promovierte mit „Magnum cum laute“. Er hatte einen obstinaten, starken Charakter und lies sich nichts gefallen. Kulturrevolution war sein zweiter „Vorname“. Schon während seines Studiums intervenierte er fortwährend, wenn es darum ging, Menschen zu beschützen und Ungerechtigkeit den Kampf anzusagen. Er legte sich mit allem und jedem an, der nicht bei „3“ auf dem Baum war. Dadurch erntete er großen Respekt bei aggressiven Schlägertrupps, die im Auftrag der korrupter Herren mit dem fetten, Obszön-Hell-Funkeltem Brillantring am kleinen Finger permanent unterwegs waren, um Studenten und arme Menschen einzuschüchtern. 

 

Fidel Castro war mit Sicherheit kein Kind von Traurigkeit und zeigte dies auch ganz offiziell und unbedacht in dem er maßgeschneiderte Nadelstreifenanzüge trug und mit teuren Cabriolets durch die Straßen fuhr. Dies wurde dann auch sein „Markenzeichen, genauso wie seine kubanischen Zigarren, die er gerne inmitten der Bevölkerung rauchte, aber auch privat durchaus leidenschaftlich genoss. Aber was für ein Kubaner, ob Männlein oder Weiblein, raucht keine Zigarren, fast kaum jemand das gehört ja zum unbedingten kubanischen Lifestyle dazu. Bescheidenheit war im Übrigen noch nie Castros „Ding“, aber er konnte damit auch umgehen und die Menschen akzeptierten diesen kleinen Fauxpas. Die Politik war Castros große Leidenschaft und 1952 kandidierte er als abgeordneter für den kubanischen Kongress. 

 

Ein Mann mit Namen Fugencio Batista, seines Zeichen General, putschte und verhinderte mehr oder minder damit die Karriere von Castro und erschuf gewissermaßen Frankensteins Monster in Form eines unnachgiebigen Revolutionärs. Er überfiel am 26. Juli 1953, mit einer Handvoll getreuen, die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba und dieser Tag gilt bis heute als 

Nationalfeiertag. Der Putsch ging bekannter weiße schief und Castro wurde zu 15. Jahren Haft auf einer abgelegenen Gefängnisinsel verurteilt, kam aber nach ca. 2. Jahren wieder frei. 

 

Sein Bruder Raul und Castro gingen dann nach Mexiko, um vor Ort eine Militärtruppe aufzustellen und eine waffenstarke „Revolution“ nach Kuba auszurichten. An seinem Verbannungsort lernte er die nicht weniger bekannte Persönlichkeit „Che“ kennen, mit genauen Namen übrigens Ernesto Rafael Guevara de la Serna, der ein brillanter marxistischer Militärstratege, Guerillaführer, Arzt und Autor war. Aber erst unter Albertro Bayo lernte Fidel Guerilla-Taktiken kennen, die sich für ihn nochmals bezahlt machen sollten und ein Teil seines revolutionären Leben darstellen sollten. 

 

1956 kehrte Castro nach Kuba zurück, an Bord der bekannten Jacht „Gramma“ unter Begleitung von 81. Guerilla-Kämpfern und ging 1958 in die Offensive während in der gleichen Silvesternacht 1959, der Diktator Batista floh und Fidel Castro verkündete den triumphalen Sieg seiner bis heute bekannten Revolution.

 

Ja, und dann ging es erst richtig los, denn mit der Bodenreform bringt er die mächtige USA, erst richtig gegen sich auf. Schlechtes Timing und schädliches Karma, wie sich geschichtsträchtig herausstellen sollte. Amerika verhängt ein Handelsembargo und versuchte mit der Invasion von bewaffneten Exilkubanern in der Schweinebucht am 17. April 1961, mit Unterstützung der CIA, das politische Geschehen nochmals hoffnungsvoll zu beeinflussen. Dadurch entstand übrigens das berühmte rote Telefon zwischen der Sowjetunion und den USA. Fidel Castro fand indes einen neuen Verbündeten in Moskau und die damalige Sowjetunion, sprich das heutige Russland, stationierten Raketen auf Kuba und brachten die Welt fast am Rande eines Atomkrieges. Nicht auszudenken, wenn dies wirklich passiert wäre, definitiv der Wahnsinn. 

 

Aber dank J. F. K., also John Fitzgerald „Jack“ Kennedy als 35. amtierender Präsident, der sich nicht das Ruder aus den Fingern nehmen ließ und den „kriegsgeilen“ amerikanischen Militärs keine Schanze auf einen Atomkrieg ließ, in dem er heimlich, still und leise seinen Bruder mit den Russen verhandeln ließ, als letzte friedliche Option überhaupt, die bis heute, wie ich zumindest finde, seines gleichen sucht, wenn es um strategische Erfahrung und politischer Diplomatie geht.

 

Wie gerne hätten die CIA oder die Militärs wiedermal einen unnötigen Krieg angefangen um Amerika ein bisschen Cash, in die ziemlich maroden Kassen zu spülen. Aber genau dieser „Coolness“ hat es die Welt zu verdanken, dass keine atomare Eskalation zu Stande gekommen ist und man kann nur aktuell hoffen, dass dies auch ein Donald Trump so hinbekommt. 

 

Mann muss allerdings ebenfalls erwähnen, das J. F. K nur 1036 Tage im Amt und Würden war, und eine Menge andere Ereignisse in seiner kurzen Amtszeit mit einwirkten, die ja bekannterweise mit dem Tod von Kennedy endeten, „Stichwort Magische Kugel“, also die Unruhen in Vietnam, der Bau der Berliner Mauer 1961 und die Ankündigung der Mondlandung 1970.

 

Aber „back to the roods“ wie man so schön sagte und in diesem Fall zu Fidel Castro. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion steckte Kuba in einem wirtschaftlichen Desaster, die Entbehrungen für die kubanischen Bürger waren brachial und da an dem Rand des psychologisch Möglichem. Durch gesunden Tourismus und einer Kooperation mit dem ölreichen Venezuela konnte Castro den Zusammenbruch von Kubas Wirtschaft verhindern. Am 31.06.2006 tritt Fidel Castro zumindest vorläufig wegen einer medizinischen Operation zurück und sein Bruder Raul wird offiziell zum Staatschef ernannt. 

 

Sein „Bruderherz“ brachte dann Kuba die nötigen und leider lange ausstehenden Reformen zurück und die diplomatischen Beziehungen zu Amerika wurden im März 2016, mit dem Besucht von Obama neu reloaded und im Zuge dessen, eine amerikanische Botschaft auf Kuba implementiert. Damit steht dem ehemaligem Handelsembargo nichts mehr im Weg. Das Volk kann jetzt in Freiheit und Demokratie leben, wie sich das alle schon immer gewünscht hatten und der Staatschef von Ecuador, Rafael Correa sagte über Fidel Castro: „Ein bedeutungsvoller Staatsmann ist leider von uns gegangen, Viva Kuba.“ Dem ist nichts hinzuzufügen und in diesem Sinne meine lieben Schmöker und Schmökerinnen, 

 

Ihre Raue Wahrheit und La libertad y la Revolución

 

 


We make amerika great again!

Diese Wahl hat uns alle wie ein Blitz getroffen!

We make Amerika great again. „OK, und wie?“

 

Diese Wahl hat uns wie ein Blitz getroffen!

„Der „Trumpsche-Geist“ ist aus der Flasche und da will er auch nicht mehr zurück.“ Schließlich hat er den Menschen viel versprochen und muss jetzt den Zauber der politischen Magie, neu erfinden. Viel Spaß dabei, aber dennoch, peoples, peoples, wer hätte das gedacht oder, ... am Mittwoch dem 09.11.2016, um 08.35 morgens europäischer Zeit, haben 270 Wahlmänner, die heißen wirklich so in Amerika, von 538 möglichen „Urnenpöbel-Y-Chromosom-Träger“, Donald Trump, zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten auserkoren. Ich bin jetzt noch völlig erregt von dieser erlauchten und gut durchdachten Präsidentenwahl. Ein Paukenschlag, der in der ganzen politischen Welt, Gehör fand. 

 

Rechtspopulismus in Reinkultur, ich bin einfach nur empört. Ok, ich muss zugeben, es ist trotzdem interessant, das jemand wie Trump damit durchkommt. Das sagt aber auch viel über die politische Situation in Amerika aus. Die schweigende Masse der unterprivilegierten amerikanischen Menschen, die noch nie zuvor gewählt hatten, sind jetzt gehört worden, denn sie haben gevotet und sich entschieden für soziale Integrität und gegen das Establishment in den USA.

 

Liberale Volkssouveränität ade. Sämtliche Umfragen wurden zur Farce deklariert und die Nachrichtensender schauten ziemlich dumm durch „die Wäsche“, als Trump tatsächlich zum 45. Präsidenten von Amerika gewählt wurde. Die ganzen „Flunker-Journalisten“ und ihre Spezis wurden wiedermal eines besseren belehrt und waren völlig überrascht, dass ihr einhelliger contra Trump aber pro Clinton Szenario nicht erhört wurde. Liberal geht anders. 

 

Dieser Wahlsieg geht definitiv in die Geschichte ein, nicht nur als größte Schlammschlacht von Amerika, nein, sondern auch als unerwarteten Erfolg für Donald Trump. Der alte „Haudegen“ hatte es tatsächlich gepackt, die Wähler nach einem harten, politischen Fight, auf seine Seite zu bringen. Steven Seagal, Clint Eastwood, Putin, Obama, der unübertroffene „Nacked Cowboy“ und sogar Merkel, hatten schon sehr früh, zu diesem „medienwirksamen“ Sieg gratuliert.

 

Merkel hat dann schon mal ganz devot und „Angie like“ darauf hingewiesen, dass das deutsche Völkchen allesamt wieder gerne bereit ist, sich kniefällig vor Trump in den Dreck zu schmeißen und alles zu fressen, was Amerika dem deutschen Souverän so aufs Ohr drückt. Damit haben wir ja die letzten 20 Jahre „gute“ Erfahrung gemacht. Von Merkel wird es wie immer dazu nicht gescheites an Meinung geben, außer ein „wir mergeln das“. Ein Lorbeer-Papierfähnchen hoch, und zwar von mir, Hurra-Hurra. Jetzt brauch ich erstmal einen doppelten Espresso-Amaretto, dass ich mich hemmungslos auf diesen diplomatisch, „trumpschen bullshit“ faktisch auch einstellen kann. 

 

Trump wurde gewählt, weil die Demokraten nur Hillary Clinton zu bieten hatten und er es tatsächlich schaffte, sich gegen das Establishment in Washington, erfolgreich medienwirksam zu inszenieren. Mehr war es nicht. Die Demokraten guckten in die Röhre und die Republikaner sahnen voll fett ab, dass man es überhaupt nicht glauben mag. Donald Trump hat beleidigt, geschlagen, Menschen aus allen Herrenländern denunziert und wird on the Top eine Mauer an die Grenze von Mexiko bauen lassen, die ganz nebenbei bemerkt, auch noch von Mexiko bezahlt werden soll und natürlich aus „original“ amerikanischem Trump-Beton bestehen wird, die Wirtschaft soll ja jetzt richtig feudal aufblühen und unter Trump neu erfunden werden, dafür verzichtet er sogar auf seinen fürstlichen Präsidentensalär und will nur symbolische "One Dollar" für seinen hemmungslosen Enthusiasmus nehmen. Dafür von mir allerdings ein Daumen-hoch. 

 

Diese Mauer soll in etwas so hoch gebaut werden, das selbst King Kong, das Urgestein des amerikanischen Kinos, nicht dahinter hervor schauen könnte, was dazu beiträgt das sämtlicher Juden und Moslems, vor allem Mexikaner zittern und sämtliche Verbrecher, Mörder und auch Europäer jetzt einen absolut neuen „Spaßfaktor“, mit Namen Trump haben. „Man könnt sich ja sonst nichts.“ Kilometerlange Mauern bauen, gehört also jetzt zum amerikanischen Traum dazu, „alles klar“. Trump ist nicht umsonst im Baugeschäft tätig, wer da wohl richtig profitiert, Amerika wird es mit Sicherheit nicht sein. 

 

Wenn das in Europa Schule macht, dann könnte es auch hier in Deutschland bald ähnlich laufen. Man könnte dieses Ergebnis durchaus als „Blaupause“ für Merkels Politik betrachten, den die Menschen in Deutschland wollen wieder gehört werden und nicht Tag für Tag aufs Neue an der Nase herumgeführt werden. Amerika sollte da ganz großes Vorbild sein, wie es laufen kann, wenn die „Etablierten“ nicht auf das Staatsvolk hören. Übrigens ist Trump überhaupt kein Fan von Merkel und ihrer Flüchtlingspolitik, hatte sie sogar als Geisteskrank bezeichnet und war sogar Teil seiner Wahlkampagne, wie es so läuft, wenn nur noch Migranten aufgenommen werden, ohne vernünftige, politische Kontrolle.

 

Trump hat nichts gegen Deutschland, den der Großvater kommt selbst aus „good old Germany“. Ja und Friedrich Trump, der irgendwann unter dem Namen Frederick Trump in Amerika lebte, wurde 1869 im pfälzischen Kallstadt geboren, Hurra. So läufst dann halt mit den Wahlen, wenn alles ignoriert wird und keiner mehr registriert, was die Menschen wirklich wollen. Gut hinschauen Angie, so könnte es dir auch mal ergehen, ne.

 

Wie auch immer, ob wir jetzt von Obama oder von Trump hier in Deutschland „regiert“ werden, spielt in dem Zusammenhang auch keine wirkliche Rolle mehr. Normalerweise sagt man, Politiker wären nur Marionetten, die aus dem Hintergrund heraus gelenkt werden können, von einer korrupten und äußerst okkulten Wirtschaftselite, das könnte sich aber jetzt ganz schnell ändern. Den Trump wird sich nichts sagen lassen, soviel steht fest. Die fest etablierte Wirtschafts- und Politikelite zittert ja immer noch wie Espenlaub und kann es immer noch nicht glauben, was da im nachhinein in den USA politisch so passiert ist. „Shit Happens“, so ist das halt.

 

Die Börse wird zu Fars und alle Anleger ziehen sich jetzt mal ganz in Ruhe aus Amerika zurück, um über Trump nachzudenken. Nach den Wahlen stürzten erstmals sämtliche Werte an der Börse kurzfristig ab, regenerierten sich aber auch wieder ganz schnell zurück. Alles kein Problem für ausgebuffte Börsenprofis, die sind ja allerhand gewohnt, bei dem ewigen hoch und runter der monetären Konstellationen.

 

Trump wird ab jetzt nur noch das Beste für die USA verlangen und auch bekommen. Das Wachstum soll sich schließlich unter ihm zwangsverdoppeln, Brücken sollen neu gebaut, Straßen erneuert und das gesamte amerikanische Wachstum beschleunigt werden. Hoffentlich bleibt es da nicht nur beim opulenten Dollar drucken, sondern beim konkreten streben nach Wirtschaftsglück.  Das hatte doch auch Obama schon gesagt, oder habe ich da etwas falsch verstanden, „Komisch". Zieht euch alle warm an, es wird bitterkalt in Europa und auch in dem kleinen, wirtschafts starken Deutschland. Für Russland kann es jetzt etwas besser laufen und mit ein bisschen Glück entspannen sich die Beziehungen zu Amerika wieder auf ein normales angenehmeres Niveau. Das wünschen wir uns in Europa schon lange, den einen 3 Weltkrieg im 21. Jahrhundert braucht keiner. Sie sehen, auch Trump bietet Vorteile, die anders nicht gegangen währen. 

 

Man munkelt ja in „Fachkreisen“ hinter vorgehaltener Hand, das Trump und Putin eine echte „Männerfreundschaft“ pflegen sollen. Ich sehe jetzt schon beide mit nacktem Oberkörper auf einem Pferd sitzend, durch die endlos harte „Tundra“ reiten. Nur jetzt sollte man vorsichtshalber mal darüber nachdenken, die Nuklearcodes vor Trump zu verstecken und alle Abschussrampen schon mal sperren zu lassen. Der „Trumpschefinger“ sitzt sehr locker und sollte weggeschlossen werden. „No fingers, no War.“

 

Nur viel versprechen und nichts halten, geht gar nicht mehr. Jetzt wird Trump zeigen müssen, aus was für einem „politischen Eisen“ er wirklich geschmiedet ist. Ein Präsident der USA wird gemessen an dem, was er hält und nicht an dem, was er verspricht. Politik ist ein hartes Business, das es gilt, am Leben zu halten wie ein zartes Pflänzchen im Walde. „Huch, der war jetzt aber echt gut.“ Ab jetzt kann er sich trotz allem keine großen Fehler mehr erlauben, den er will ja wiedergewählt werden. 

 

Übrigens bevor ich es verbummle, gibt es hier noch ein paar Vorschläge, was Trump noch so vor hat während seiner Amtsperiode als 45. Präsident der USA: Also, den Atomvertrag mit dem Iran kündigen, China ein bisschen mehr auf die Finger schauen, Abtreibungen verbieten lassen, Europa - speziell Deutschland zum Zahlmeister der Nation machen, die Nato abschaffen, Schwule und Lesben können sich jetzt erst recht „warm“ anziehen, kriminelle Latinos und anders denkende aus dem Land verbannen, waterboarding wieder einführen, teile vom Internet abschalten lassen, Apple dazu zwingen sämtliche Mobils und Computer in Amerika fertigen zu lassen, das Klima weil nur Wetter und den Freihandel abschaffen - der für den Niedergang der Industrie in Amerika verantwortlich gemacht wird, Mauern und Grenzen bauen, islamische Staaten besiegen - wenn es geht ohne Krieg, das Obama-Care wieder abschaffen, die Staatsverschuldung reduzieren, über 11. Millionen Ausländer abschieben, einen Kontakt zu Russland wieder herstellen, Amerika ganz „groß“ machen, sich einen neuen Coiffeur zulegen - um die, nennen wir es der form halber mal „Frisur“, neu zu gestalten, seine Frau lieben und ewige treue halten. Hürden über Hürden, die sich da auftun, aber für einen Mann wie Trump, „No Problem“. 

 

Hoffentlich hat er wenigstens keine Ambitionen zum weiblichen Personal im weißen Haus, man kennt da ja noch die Storys von den Vorgängern, absoluter Wahnsinn. Ich habe übrigens die Wahlnacht live miterlebt und alle etablierten Sender wie N24, n-tv und CNN, haben immer wieder für Hillary gevotet und gegen Trump. Sie alle sind so abgestraft worden, den keiner hätte mit diesem Ausgang der Wahlen bis zum Schluss ernsthaft gerechnet. Ich muss zugeben, ich auch nicht. Aber das es nun mal so weit gekommen ist, zeigt wie politisch tief gespalten, das heutige Amerika ist und Menschen die Schnauze so voll haben, von den ganzen etablierten und handverlesenen Politikern, die in den letzten 20 Jahren schalten und walten konnten, wie sie gerade Lust hatten, dass man es kaum glauben mag. Aber ab jetzt „Ende Gelände“, aus die Maus, „rien ne va plus“.

 

Vielleicht kommt ja auch jetzt die Wahrheit von 9.11 heraus und all diese Verschwörungstheorien über Ufos und diversen „kleinen grünen Männchen“. Die Schanzen stehen nicht schlecht. Aber egal was auch passieren wird, die Sonne geht auch morgen wieder auf, so die Ansprache von Obama, die Frage ist nur wie lange noch, wenn ich mir vorstelle, das Donald Trump jetzt den Zeigefinger am atomaren Drücker hat, „I am very worried.“.  

 

Spätestens jetzt freut sich auch die Waffenlobby über neue gute Waffendeals und alle spielen jetzt mit bei dem Game „shut them up“, die amerikanische Jugend wird ganz neue „Werte“ unter Trump kennen lernen. Da die Nato jetzt auch völlig hilflos ohne den Schutz von Amerika dasteht, denkt Uschi schon mal ganz entspannt, über eine eigene, schlagkräftige Armee für Deutschland und Europa nach. Wird auch Zeit. Vielleicht kommt ja auch jetzt wieder die Wehrpflicht mit ins Spiel. 

 

Angie hatte auch schnellstmöglich, lieb und nett dem neuen, 45. Präsidenten der USA gratuliert und dem großen Bruder Donald, alle Dienste zugesagt, die sie bisher devot so unter Obama ab stapeln durfte. Jetzt muss sie sich vielleicht eine ganz neue Garderobe zulegen und sich in puncto Frisur und Kleidung neu orientieren. Ich mein schauen sie sich mal die Firstlady Melania Trump an, hallo der Wahnsinn, oder. Allerdings soll das Ex-Model einen dramatischen Hang zu Kitsch und Glamour haben. Ihr Hochzeitkleid von Christian Dior, soll mehr als 100. Tausend Dollar gekostet haben. Melania Trump ist im Übrigen, die erste First Lady, die nackt in diversen Journalen zu sehen ist. Ich musste mich natürlich aus reinen „Recherchen“ Gründen heraus, selbst davon überzeugen, damit ich weiß, von was ich da schreibe :-).

 

Da kann auch Angie echt noch was lernen, aber bitte angezogen. Wollen wir nur mal hoffen, dass Angela jetzt nicht völlig verzweifelt ihre Haare der Optik von Trump angleicht und ausschaut wie durch den Fleischwolf gedreht. Aber wenn man sich verbessern kann, warum nicht. 

 

Ja, und zart verhaltene Statements kamen über die allseits bekannten social networks von unseren, ach so etablierten Politikern und verhießen nichts Gutes. Europa wird sich jetzt sehr diplomatisch geben müssen und darf sich nicht provozieren lassen. Nerven wird es mit Trump auf jeden Fall kosten, aber dadurch wird der Umsatz an Whisky Sauer steigen und die spirituelle- als auch die spirituosen Sphären, werden sich ganz neu Formatieren und auf neue geheimnisvolle Visionen hoffen. Hufff! Think big, wird zum neuen Statement unter Trump und alle machen mit. Er wird alle auf die Probe stellen, und Wodka und Kamillentee werden angesagter denn je, ich mein wie willst du das denn sonst alles „politisch korrekt“ aushalten, oder. 

 

Kremlnahe Politologen hatten tatsächlich Hillary Clinton auf dem Plan gehabt als 45. Präsidentin der USA, mit Trump hat keiner gerechnet, nicht mal Putin, zumindest offiziell. Wie es jetzt unter Trump weiter geht, werden wir alle bald erleben, ob wir wollen oder nicht, spielt keine Rolle mehr. Ich sehe jetzt schon Angie herum rotieren und völlig verzweifelt nach Antworten bezüglich dieses Wahldilemmas suchen. Die Angst treibt Deutschland in schlaflose Nächte.

 

Ob das „Elite-Netzwerk“ Atlantik Brücke immer noch pro Amerika ist. Fragen über Fragen, nur Antworten gibt es noch nicht auf diesen Wahlausgang, aber einen neuen Wandel in der gesamt europäischen Außenpolitik. Ein Ruck geht durch den gesamten Planeten. Hoffentlich hält Trump sein Wort und hat nicht nur coole Reeden gehalten. 

 

Katy Perry, Lady Gaga, Beyonce, Madonna und auch der eigentliche „echte“ Boss Bruce Springsteen, waren ganz bestürzt über diesen Ausgang, sie hatten sich ja voll ins Zeug für Hillary geschmissen und wirklich gedacht das sie ihr Land besser kennen würden. Aha, also doch alles anders gelaufen. Ja, im Leben ist eben nichts sicher und genau das ist der Punkt. Die „Sturmfrisur“ Trump, hat gnadenlos zugeschlagen. Das Statement von Frank Walter Steinmeier fiel entsprechend verhalten aus. Der hatte ja Donald Trump noch vor kurzem, mit einem Hassprediger und primitiven Schreihals tituliert und ihn mit der AfD gleich gesetzt. Jetzt muss Frank etwas diplomatischer auftreten und darf den neuen Bruder aus den USA nicht mehr beleidigen und alle haben sich wieder ganz lieb und fangen an miteinander zu kuscheln. Politik halt, das „ehrlichste Business“, das es auf diesem Planeten gibt. 

 

Und wenn ich jetzt keine Whisky Sauer bekomme, halte ich dieses Wahlergebnis sowieso nicht mehr lange aus und wandere aus nach Holland, wo du wenigsten nochmals im Coffeeshop deiner Wahl, richtig gepflegt eine atemberaubende „Tüte" kiffen kannst und so richtig glücklich wirst.  Die Plätzchen sollen da auch gut sein und so urgesund. Schauen wir mal, wie es weiter geht, in der Politik und mit dem buffen. 

 

Jetzt noch einen Whisky und alles wir gut. „Na omdat de tijden Prost!“ „Na, denn mal Prost“, wie es auf  holländisch so schön heißt.

 

Ihre Raue Wahrheit. 


Der Integrations-Tiger ist los.



 

Der Integration-Tiger ist los und hat Angst vor dem kleinen, weisen Mob. Macht Politik heute noch Sinn?

 

Die »Wut-Bürger«, der »Gut-Mensch« und der normale Souverän, haben es heute nicht leicht, sich im politischen »Alltag« zurechtzufinden. In der Politik läuft es nicht gerade rund und ganz Europa sucht verbissen nach Antworten, die im Wesentlichen nicht da sind, aber verzweifelt, zumindest bis zu den nächsten, anstehenden Landtags Wahlen, gesucht werden.

 

Im Juli 2016,  stehen ja auch schon wieder die nächsten satten Diäten Erhöhungen vor der Tür, da muss man schon mal »hinklotzen« um das noch dem normalen Souverän, sinnvoll zu vermitteln. Wir sprechen hier von zusätzlichen 250.- Euro, die zusätzlich in die "leeren Taschen" unserer größtenteils, völlig unfähigen 630 Politikern fliesen. Aber wir haben es ja. Diesmal sogar ohne offizielle Abstimmung, ganz  Inkognito. Würden doch auch mal die Renten so "satt" und im stillen ansteigen. Aktuell sollen die ja auf "satte" 4,6 Prozent ansteigen. Da kann man schon mal "Big Party" machen. Deutschland schafft sich ab und der Rest von Europa schaut aus der Distanz, ganz überrascht zu. Die Wetten laufen schon, schaffen wir das, oder schaffen wir das nicht nicht. 

 

Politik will wieder Streifen zeigen und schärft medienwirksam die Krallen. „Miau.“ Das Kätzchen wird aus dem Sack gelassen und mutiert gerade zum Integration-Tiger. Soviel Live-Bundestagsdebatten habe ich schon lange nicht mehr gesehen, mit dem verzweifelten Versuch uns allesamt, alles schön zu reden und irgendwie, noch halbwegs politisch gerade zu rücken. 

 

Politiker wollen zeigen das sie wieder alles im Griff haben und unterwerfen sich devote dem 11. Gebot, das da lautet: „Wir schaffen das“. Conchita würde jetzt sagen das ist mir „Wurst“ und der „Kaiser“, schauen wir mal. Beide liegen mit ihrer Meinung, irgendwo in der politischen Mitte. "Schönes Ding." 

 

Etliche Wellen werden noch auf uns zu kommen, die bewältigt werden müssen und da lauten: »Die Migrationswelle, die Dauerwelle und Mikrowelle, werden unseren Alltag nachhaltig verändern.» Was sie ja auch leider schon haben. Manches zum Positiven, einiges zum Nachteiligem. Urbane Einstellungen des "Gut-Menschen", werden hier dringend gebraucht und sind notwendiger den je. Das war wieder böse, aber leider notwendig. 

 

Da ich aber Gottseidank kein Politiker bin, sondern eher im „Oppositionellen-Widerstand“, kann ich auch einiges durchaus divergenter sehen und auch mal sagen dürfen: Der Islam gehört nicht zwangsläufig zu Deutschland, wie uns das die etablierte „Politik-Elite“, permanent zu verkaufen versucht.

 

Die Werte-Vorstellungen zwischen christlichem Glauben und Islamischen „Werte«, gehen da wirklich extrem auseinander. Denken sie dabei mal ganz kurz an die Silvesternacht 2016 in Köln, bei dem ja einiges aus dem Ruder gelaufen ist, das es in dieser Form, zumindest hier in Deutschland, so noch nicht gegeben hat. Oder gerade "brandaktuell" zum IS, die Explosion im Flughafen von Brüssel, mit 34 Toten und 230 Verletzten. Parallel dazu, wahrscheinliche Tote und Verletzte, bei zwei fast zeitgleichen Sprengungen  in unterschiedlichen, nahe liegenden Metro-Stationen. "Muss das alles sein?" Wann hört das alles wieder auf. Wahrscheinlich nie mehr, soviel steht leider fest.  

 

Machen Sie mal in Syrien, „nur“ ein christliches Büro auf, wenn alles gut geht, überleben sie diesen Tag und können dies als positive Erfahrung, im Wandel der ISIS-Zeiten abspeichern. Und lassen sie es mich mal so sagen, wenn normale Bürger anfangen zu protestieren und dafür auf die Straße gehen, sollte sich die Politiker mal langsam aber sicher fragen, warum dies so ist, gerade hier in Deutschland.

 

Kein Wunder also, das es Parteien gibt, wie Pegida und AfD, eine vernünftige Opposition im Bundestag existiert ja ebenfalls nicht. Demokratie sollte vom Volk ausgehen und nicht so arrogant von der etablierten Politik ignoriert werden, wie das zumindest bisher, leider so der Fall war.

 

Der Souverän lernt dazu und die Quittung für politisches Fehlverhalten, wird postwendend kommen. Natürlich kann auch alles einen neue Schanze sein, für gesamt Europa und natürlich Deutschland, nur dann muss politisches Kalkül, einheitliches Controlling und auch diplomatisches Handlungs-Geschick gegeben sein. Sonst wird das nichts mit den neuen „Wertprinzip“ Deutschland-Zwei-Punkt-Null.

 

Also in diesem Sinne, immer schön aktiv am politischem Ball bleiben unter Berufung des 11. Gebotes: „Wir schaffen das“.

 

"Ihre Raue Wahrheit"