„...genieße den Moment, bevor er zur Erinnerung wird.“


 

Advent, Advent ein unschuldsvolles Kindlein brennt, erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht aus heiterem Himmel, Europol vor deiner Tür. 

 

So oder ähnlich, muss man sich dieses x-mas-feeling bei Europol momentan anfühlen, in dem die heiligen „Undercover-Euro-Boys“, rücksichtslos die ganz harten Jungs und auch bösen Mädels of the most wanted criminals in Europa and the rest of the world, gnadenlos jagen. Die Verzweiflung muss aber auch sehr groß sein, wenn man jetzt schon das imaginabele "Christkind" bemühen muss, um zu einem Fahndungserfolg zu kommen, aber trotz allem die Idee ist gut und wurzelt in Amerika. 

 

Das erste mal in dieser Form wurde dieser virtuelle Weihnachtskalender vom FBI, also Federal Bureau of Investigation genutzt. Nun, hinter einem Kalendertürchen dieses virtuellen Europol-Weihnachtskalenderchen, kommt Tag für Tag bis zum 24. Dezember, also bis zum „Heilig Abendchen“, ein „Schwerverbrecherlein“ nach dem anderen zum Vorschein und es soll tatsächlich schon über diesen „x-mas-Türchen-Frontalangriff“, einiges an Verhaftungen und vielen neuen Hinweisen gekommen sein und da zum Beispiel in Amsterdam, dort wurde vorort ein Mann festgenommen, der ein 6.-jähriges Mädchen sexuell missbraucht haben soll.

 

Also ein Fahndungserfolg, der sich sehen lassen kann. Ob die Beamten von Europol dann aber jedes mal einen Glühwein auf ihren x-mas-erfolg trinken, kann ich so nicht beurteilen, aber wenn es während der Holy-X-mas-Night sehr alkoholisiert zugeht und die Damen und  Herren von Europol müssen wegen einer Verkehrskontrolle blasen, kann das schon mal ins feuchte Höschen gehen. Ja, und hinter dem heiligen Fensterchen X-mas-10, sieht man dann einen französischen Mann, der seinen Kollegen mit der Axt zerlegt hat und bei dem X-mas Türchen 12, einen furchtbar bösen Mafiosi, der für seine x-trem blutrünstigen Mordgelüstne bekannt sein soll 

 

Die Informationen dazu können auf den Europol-Webseiten, in 17 Sprachen abgerufen werden und auch sonst ist das „Angebot“ bezüglich schwerst Krimineller echt nicht schlecht. Da gibt es Vergewaltiger, Mörder, vor allem aktueller Natur auch viele Terroristen, Drogenhändler, Geldfälscher und Pädophile, die auf der Flucht sind und Angst haben, das sie wegen eines „Weihnachtskalenders“ im „Eurokahn“ landen. Ich schätze mal, es gibt für „Schwergewichte“ der kriminellen Szene, nichts Peinlicheres, wegen „Santa Claus“ oder dem „Christkindel“, dingfest gemacht zu werden. 

 

Lieber wollen die „harten Jungs“, auf frischer Tat bei voller Action ertappt werden, das kommt dann in ihrer kriminellen Szene, viel cooler rüber und auch sonst im „Bau“ ist das viel eher angesagt als zu sagen, die haben mich wegen eines Weihnachtskalenders über Europol gefasst. Ich meine die „Jungs“ und auch die gnadenlosen „Mädels“ haben ja schließlich genau wie der Weihnachtsmann einen „guten Ruf“ zu verlieren. 

 

Aber vielleicht ist genau das der Kick, das die „harten Jungs“, wegen dieses x-mas-Kalender gefasst werden und Europol mal so richtig grienen kann. Was besonders auffällig ist, die meisten „wanted criminals“, haben überwiegender Migrationshintergrund. Da liest Du meistens Namen wie Mohamed, Husem, Stanislav, Swetlosar oder Jusuf, Bojan oder Marek. Eine unkontrollierte Einwanderung nach Deutschland wie in den letzten vergangenen Jahren, hat ein übriges dazu getan.

 

Die Politik muss handeln, sonst wird sie diesen Problemen hier in Europa, speziell aber Deutschland, nicht mehr kontrollieren können. Wenn ich dann noch an die Silvesternacht von 2016 denke, fehlen mir jetzt noch die Worte. All diese Strafvergehen, das unkontrollierte Gegrabsche, die sexuellen Nötigungen, Diebstahlsdelikte und Angriffe auch auf Polizisten, die jeden Respekt vor der Deutschen Rechtsprechung fehlen ließen, dass dann auch nicht mit einem „armlang Abstand“ hätten gelöst werden können.

 

Aber mit einem „bisschen Glück“, wird sich hier politisch zumindest, nichts ändern und wir werden bestimmt wieder die gleichen „Huschis“ als Politiker bekommen, die uns hier so liebevoll finanziell und sozial den Bach runter gerockt haben mit ihrem „Gutmensch-Syndrom“ und „Bankenrettungssystem“. Ein aktuelles Thema hierfür bietet wiedermal der Fall des angeblich 17-jährigen Husseim K., der schon in Griechenland als Gewalttäter bekannt war und eine junge Frau  die Klippen runter gestoßen hatte, diese hatte dann schwer verletzt überlebt und „on the top“, hier in Deutschland gelandet ist, um dann die Freiburger Studentin Maria L. zu ermorden. 

 

Wie konnte dieser Mann, als bekannter Gewaltverbrecher von Griechenland, im Oktober 2014, wo er bereits als Iraner einreiste, hier nach Deutschland kommen und plötzlich „Afghaner“ sein? Die Antwort liegt in unserer desaströsen Politik und auch in den nicht kontrollierten Grenzen hier in Deutschland, respektive Europa. Eigentlich alle ganz einfach, man muss einfach mal handeln. Es wäre bestimmt nicht schlecht, wenn wir auch mal einen erfolgreichen „Trump“, hier in Deutschland bekämmen, der sich eben nicht festhält am tiefgefrorenen und verstaubten, unfähigen Establishments, sondern handelt im Sinne des „kleinen Bürgers“ und steht nicht nur bescheuert herum, um auf irgendeinen Weihnachtsmann zu warten. 

 

Lange kann dieser „Wunsch“, auch wenn sich die meisten das nicht so vorstellen können, nicht mehr dauern, soviel steht fest. Denn wenn der nächste „Jingle bellt“, wird es vielleicht zu spät sein und aus Weihnachten, wird ein entfesseltes „Weinpachten“ werden, denn nüchtern kann man(n) dieses politische Dilemma schon lange nicht mehr ertragen.

 

Achja, und bevor ich es vergesse, bei Hinweisen, die zum erfassen eines dieser "x-mas-Täter" über die „Weihnachtsseite“ von Europol führt, kann man auch noch ein nettes „Weihnachtsgeld“ in Form einer Belohnung abkassieren, na ist das was, also ran an den Speck. 

 

... und hier kommt man zu den Fahndungsfotos

 

Merry Christmas und a Europol good year 2017,

 

Ihre Raue Wahrheit.