„...genieße den Moment, bevor er zur Erinnerung wird.“


„Nafris“ und „Paffries“, alle wollen „Hollyweed“.

 

Die Diskussionen am 02.01. um die sogenannte „political correctness“ 2017, wird wiedermal angeführt von den Grünen und leider auch Linken, die im großen Stil diskutieren und lamentieren, da bleibt kein Auge trocken, soviel steht fest. Jetzt hat die Polizei endlich mal richtig gehandelt und Initiative ergriffen und Bürgern, vor allem die Frauen in der Silvesternacht 2016 in Köln korrekt geschützt, da kommt schon wieder ein überflüssiges „Geblubber“ von den Gutmenschen in der Politik, die anscheinend nur Reeden schwingen, damit sie wieder mal in den „Qualitätsmedien“ erscheinen dürfen. „Wer kann, der kann.“ Da greift man sich nur noch an den Kopf, mehr ist es nicht mehr.

 

Wenn interessiert es eigentlich ob die Polizei intern, Nafris oder Paffries sagt, Hauptsache ist doch, dass alles gut gegangen ist und keiner Silvester 2016 zu schaden gekommen ist. Die Polizeibeamten, Frauen wie Männer, halten für die Politik und für die Bürger, täglich ihre Köpfe hin, und dann auch noch so ein blöder Spruch, „huch“, alles keine Absicht. Was ist hier los in Deutschland, sind die Refugees überflüssig, oder vielleicht doch eher unsere „Politikelite“ im Glaspalast von Berlin. 

 

Trotz extremster Vorbereitungen der Polizei versuchten gelenkt wie von Geisterhand, immer noch über 1700 „Nafris“, also Nordafrikaner, die Kölner-Domplatte zu erobern. Aber auch in anderen Hauptstädten, wieder das gleiche Bild, von aggressiven „Nafris“, die gerne „tanzen“ und Frauen angrapschen wollten. Der Begriff „Nafri“ ist eigentlich nur Polizei intern bekannt und wurde ausversehen auf Twitter oder Facebook verwendet. Schon gab es einen Shitstorm aus der Politik und vor allem von den sogenannten „Gutmenschen“. 

 

Laut Fokus-Online wurde ein Zug mit über 300 Nordafrikanern in Deutz gestoppt, es gab wiedermal sexuelle Übergriffe, wenn auch nicht so viele wie Silvester 2016, festnahmen und fleißig Platzverweise. Es hat also alle geklappt und die Polizei hat diesmal zumindest „Augenmaß“ bewiesen, obwohl es auch diesmal wieder Pöbeleien und Angriffen von „Nafris & Co“, gegen Feuerwehr und Rettungsdienste gab, nicht nur gegen die Polizei. In einem Krankenwagen wurden sogar durch das offene Fenster brennende Böller hineingeworfen, obwohl noch ein Verletzter darin transportiert wurde. Was also sollte man machen, um das zu verhindern, richtig Polizeipräsenz zeigen und alles kontrolliert ablaufen lassen. 

 

Was würde passieren, wenn hier in Frankfurt oder Umgebung, so ein Attentat wie in der Türkei vom Silvester 2016 auf 2017 stattfinden würde. Wären dann auch die Diskussionen pro Attentäter und gegen die Bevölkerung als normaler Zustand zu definieren, oder was müsste passieren, das politisch überhaupt erst was passiert. Mir fällt immer auf, wenn es Tote und Verletzte gab, sieht man nichts von den hinterbliebenen Familien, aber die etablierten Politiker auf den Trauerfeiern sind in Großaufnahme zu sehen, und wie die "leiden" können, selbst bekannte Filmstars, bekommen dies nicht so „Theaterreif“ hin. Trainieren die das vor dem Spiegel, oder gibt einen hauseigenen Palazzo-Workshop „Leiden im rausch von Hollyweed“, hinter schusssicherem Glas in Berlin, oder was geht ab. 

 

„Hollyweed“ ist auch kein Schreibfehler, den man dringend beheben sollte, sondern die Bezeichnung für Marihuana in Hollywood, bei denjenigen also, die sich den blütenweißen Schnee auch finanziell erlauben können. Das ist auch der Grund, warum der Schriftzug „Hollywood“, von irgendjemand vor kurzem in „Hollyweed“ geändert wurde, um auf dieses „kleine“ Pulverdilemma hinzuweißen. 

 

Es ist schon Wahnsinn genug, das keine „Großarrangements“ in Deutschland mehr ohne extremster Polizeipräsenz auskommt, nein die Polizei wird dafür auch noch via Twitter oder Facebook, von „hauseigenen“ deutschen Politikern kritisiert und diffamiert. Ja, was denn jetzt, eine Wiederholung von 2016 oder Friede, Freude, Eierkuchen. Kann es sein, dass es vielleicht doch kein Frieden auf den Straßen von Deutschland geben soll und es erst zum äußersten kommen muss, damit das deutsche Völkchen, Respekt bekommen soll vor der verkorksten „Elite“. Das hätte die gerne, da bin ich mir sicher. 

 

Die Frage, die sich nun stellt, was sind den eigentlich „Nafris“? Laut interner Angaben vom LKA sind sogenannte „Nafris“, Menschen die aus einem „NAFRI-Staat“ kommen also: Ägypten, Algerien, Libanon, Libyen, Marokko (bekannt als sehr aggressiv), Syrien und Tunesien, das war schon der ganze „Zauber“. Wobei diese, meist junge Männer, zwischen 15 und 25 Jahren alt sind und bekannt sind für Raub, Körperverletzungen und das sogenannte Antanzen „taharrush gamea“. Meist sind diese speziellen Gruppen, ebenfalls mit Messern bewaffnet und sehr gefährlich. 

 

Aber auch hier muss man unterscheiden zwischen friedliebenden Muslimen und auch Marokkanern und Afrikanern, denn die gibt es auch, nicht nur „antanzenden“ bösen Menschen, klar oder. Ich kenne einige Marokkaner und Afrikaner, die ich sehr schätze und die überhaupt nicht aggressiv sind, ganz im Gegenteil. Und dieser Aspekt macht das Ganze so unfair, weil Menschen mit leiden müssen, die es im Endeffekt nicht verdient haben. Das ist aber dann eine politische Debatte und sollte nicht von den Qualitätsmedien „hoch und runter“ diskutiert werden, sondern auch mal zu Abwechslung, zu einem guten Resultat kommen. Ich würde mich echt freuen und es wäre auch mal an der Zeit, soviel steht fest. 

 

Ihr Raue Wahrheit


Der frevelhafte Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt vom 19.12.2016

 

Du gehst auf einen Weihnachtsmarkt und geniest die Atmosphäre und willst einfach nur ein bisschen Spaß haben. Du isst deine Kartoffelpuffer und trinkst einen Glühwein dazu, alles ist gut und macht richtig Fun. Du denkst an nichts böses, drehst dich um und hörst plötzlich laute Schreie während Menschen in Panik versuchen irgendetwas auszuweichen und rennen mit angstverzerrten Gesichtern davon und viele an Dir vorbei. Erst jetzt registrierst Du, das ein großer schwarzen LKW, ohne Bremseinsatz straight auf dich zufährt und durch nichts aufzuhalten ist. Wie abstrus ist dieses Szenario, das sich genau so am letzten Montagabend, den 19.12.2016 abgespielt haben muss.

 

Nach einer Amokfahrt eines wahrscheinlich 24-jährigen tunesischen Attentäters, mit Namen Anris A., der eventuelle als Flüchtling mit 40 verschiedenen Identitäten, leider „erfolgreich“ nach Deutschland migriert ist und unter Umständen, mit einem schwarzen LKW, in einen stark belebten Berliner Weihnachtsmarkt, unweit des Kurfürstendamms hinein gefahren ist, wo es leider 13. Tode und über 49. schwerst verletzte Opfer zu beklagen gab, ist der Mann nicht mehr auf der Flucht, sondern in Mailand während einer zufälligen Verkehrskontrolle, von der Polizei erschossen worden. 

 

Der Terror-Wahnsinn ist auch in Berlin angekommen und was kommt von der Politik und den etablierten Medien, man soll ruhig und sachlich bleiben, aha?. Wir Deutsche sind rational und relaxed, aber genau das ist unser Problem. Die Frage, die sich jetzt wiedermal stellt, was muss noch passieren, das endlich mal irgendetwas vonstattengeht und politisch korrekt umgesetzt wird.

 

Dieser Mann, Amris A., oder wie auch immer dieser Tunesier heißen mag, war bekannt als „Top-Gefährder“, musste  schon längst abgeschoben werden und on the Top war dieser Typ mit etlichen falschen Identitäten, hier in Deutschland unterwegs. Ich finde, das ist definitiv ein Skandal, der sich „gewaschen“ hat, für die Politik als auch der Behörden, hier in Deutschland.

 

Laut der Terrorismus-Koryphäe Guido S. von N24, gibt es in Deutschland über 500 dieser Gefährder, mit steigender Tendenz nach oben, wegen der lapidaren merkelchen Flüchtlingspolitik, hier in Deutschland. Dieser Mann wurde sogar über ein halbes Jahr polizeilich observiert. Er recherchierte im Internet, wie man am besten Bomben baut und wo man am „tiefenentspanntesten“ Waffen herbekommt und bot sich sogar als Attentäter auf entsprechenden Plattformen im Internet an, war bekannt als Drogendealer und wie gesagt alles behördlich geduldet. Vielleicht liegt es ja an mir, aber verstehen kann ich das schon lange nicht mehr, nun gut.

Das Bundeskriminalamt fahndet jetzt nach diesem Mann.

 

Hoffentlich gibt es keine Nachahmer oder Trittbrettfahrer bezüglich dieses X-mas-Dilemmas. Die Aussicht darauf ist enorm groß und auch in andren Städten, wie Frankfurt am Main, kann so etwas passieren. Die Rechtspopulisten nutzen diese Situation natürlich wieder „gnadenlos“ aus, und haben ja auch schon lang genug darauf hingewiesen, aber keiner hat wiedermal hingehört. Es geht also im alten Trott weiter. Man kann nur hoffen, dass dies nicht der Fall ist, denn es reicht jetzt mal langsam mit dem ganzen hohlen Gelabber.

 

Das politische Versagen ist hier mehr als offensichtlich und passt jetzt gar nicht so in das Wahlvorspiel der etablierten Parteien für 2017 hinein. Wie schade, dass es wiedermal genau so kommt, wie schon lange angekündigt. Aber wir zeigen immer noch Coolness und Sachlichkeit und der Gutmensch hängt einigen Politikern schon direkt aus dem Hals hinaus und schreit um Hilfe, weil selbst er nicht mehr weiter weiß. 

 

Ja, mit uns kann man es machen, das wusste ja bekannterweise schon Napoleon Bonaparte der da sagte: “Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen, sondern nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht getan zu haben. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: "Die Deutschen glauben sie." Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ In der Tat, genau so ist es. 

 

Dieser eindeutig terroristische Akt, wurde erstmal wieder politisch korrekt klein geredet, als ob dies natürlich erstmal kein offensichtlicher Akt eines feigen Mordes wahr. Ein polnischer Mann, wahrscheinlich der eigentliche Fahrer dieses LKWs, wurde offensichtlich stunden vorher erschossen und lag auf dem Beifahrersitz seines schwarzen LKWs. Trotzdem spekulierte man immer noch, ob dies denn jetzt ein Anschlag ist oder der LKW, wie von Geisterhand von diesem toten polnischen Mann gelenkt wurde. Bitte ja kein Flüchtling als Attentäter, nicht vor den Wahlen und dann noch vor der eigenen Haustür in Berlin, wie unpraktisch aber auch alles kommen kann. 

 

Bei einer anschließenden Durchsuchung der Flüchtlingsunterkunft am Berliner Flughafen Tempelhof, wurde tatsächlich ein Handy gefunden, das dann auch noch zumindest aktuell ausgewertet wird. Es gibt also noch andere Beweise für einen terroristischen Akt, der mehr als offensichtlich ist.

 

Und Herr Pretzell, der Lebenspartner von Frauke Petry und ebenfalls Mitglied von der AfD, twitterte ganz „Populistisch-Korrekt“ : „Wann schlägt der deutsche Rechtsstaat zurück, wann hört diese verfluchte Heuchelei endlich auf? Es sind alles Merkel Tote!“ Naja, ganz unrecht hat er mit dieser These nicht und alleine dastehen mit dieser Meinung, muss er auch nicht. Seehofer hat sich ja schon entsprechend klar geäußert und gibt zumindest indirekt, Merkel die Schuld an dieser verfehlten Flüchtlingspolitik. 

 

Aber ich bin erschüttert über diesen hirnlosen Attentäter, der als wahrscheinlicher Moslem, ebenfalls kein Respekt hat, vor dem christlichen Wertgefühl hier in diesem Land, das ihn genau wegen diesem christlichen Werten, aufgenommen hat. Meine Gedanken sind bei den Menschen, die diesen politischen Wahnsinn ertragen müssen, und deren Angehörigen, die wiedermal ganz allein, mit diesem ganzen Terror fertig werden dürfen.

 

Die Menschen brauchen eine starke Leitfigur hier in Deutschland, Merkel kann es definitiv nicht mehr sein,  sie ist eher das Problem dieses Irrsinns. Das war die Meinung eines ganz normalen Bürgers, der keiner Partei angehört und irgendwie kein Bock mehr hat auf diesen ganzen Bullshit und die Menschen bittet, Peoples wacht endlich auf, sonst geht hier in Deutschland, gar nichts mehr. Die Rechnung für diesen Irrsinn, bezahlen unsere Kinder, das sollte nicht sein und muss verhindert werden.

 

Bertold Brecht hat einmal gesagt: "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zu Pflicht!" 

...genau so ist es!