„...genieße den Moment, bevor er zur Erinnerung wird.“


 

Falls ich immer noch Vorbehalte haben sollte, ob Gott existiert oder nicht, kann das ja nur Konspirative Beweggründe haben. Was denk ich mir eigentlich dabei, alles in Frage zu stellen, obschon im eigentlichen Sinne tue ich das ja gar nicht, sondern wundere mich nur über den unaufhörlichen Disput darüber. Etwas zu hinterfragen, ist die einzige Möglichkeit, auch die etwas andere, nonkonformistische Antwort zu bekommen, die sonst gar nicht existieren würde. Die Frage ist nun: Wer existiert wo, warum und wenn nicht weshalb, erklären kann ich auch nicht alles, aber probieren kann man es ja mal, oder.  

 

Sie sehen aber schon hier, es wird unübersichtlich und äußerst naturwissenschaftlich, philosophisch obendrein auch noch prekär. Wir stellen uns niemals die richtigen Fragen, sondern versuchen immer nur das zu reflektieren, was eventuelle eh schon existiert, da wir uns das als „Krone der Schöpfung“, sowieso nicht vorstellen können. Gibt es Gott oder eine entsprechende sogenannte intelligente Entität, vielleicht auf einer höherer Ebene, die wir Menschen naiver weise nicht verstehen oder intellektuelle nicht begreifen können.

 

Nach dem was ich alles momentan so als „HETI“ weis, würde mich dieser Umstand nicht wundern, da ja eh alles unter den berühmten „göttlichen Tisch“ fällt. Es wird betrogen und gelogen das sich selbst die massivsten stählernen T-Träger von den ex World Trade Centern, freiwillig und auch ohne „gefakten“ Flugzeugangriff, gebogen hätten das einem Hören und Sehen vergehen könnte. Der allgemeine Tenor dazu: „Gott gibt es nicht und es ist eh alles nur ein dummes fruchtiges Komplott, ich liebe exotische Marmelade.“ ;-)

 

Na, jetzt wissen wir es ja alle viel besser, oder. Aber genau das wird wiedermal von unseren „Gutmenschen und etablierten Weltenverstehern, unmissverständlich versucht, genau so dar zustellen. Es gibt zwischenzeitlich gute Beweise dafür, das doch vieles an den Bibeldarstellungen wahr sein könnte, obwohl wir es nicht glauben mögen. Ich möchte jetzt natürlich nicht bedingungslos römisch-Katholisch daher kommen und Ihnen ein neues Weltbild vermitteln, sondern eher auf den mysteriösen Umstand verweisen, dass wir alle samt schon lange hinters „Licht“ geführt werden, wo wir de facto einfach nicht hingehören, das ist zumindest meine unprätentiöse Meinung zu dieser etwas morbiden Themata. 

 

Wir fangen ja schließlich erst in unseren Zeiten richtig an, „progressiv“ zu denken und lassen uns nicht mehr so viel dummes Zeugs erzählen von irgendwelchen selbsternannten Experten, wie wir das ja alle samt genauso, von diversen Nachrichtensendern her kennen. Eines ist jetzt schon klar, die alternativen Medien sind viel spannender als die ganzen etablierten Szenen, die sowieso nur das weitergeben, was einige wenige Unternehmerfamilien oder Konzernen gerade irgendwie in den „Kram“ passt. Gute glaubhafte „Information“ ohne „Herrschaftsanspruch“, schaut für mich zumindest anders aus. 

 

Aber gut, wie schaut es denn jetzt ganz konkret aus. Wir brauchen kristallklare Beweise um die Existenz Gottes neu zu bewerten, respektive zu widerlegen. Nun, wenn man diesen „Beweis“ fotografieren könnte, oder vielleicht auf Videosequenzen augenscheinlich zeigen, wäre da doch ein guter Anfang getan für diverse und vor allem disputablen Theorien. Der kosmische Raum ist zu komplex aufgestellt, als das dieses Universum oder ein anderes, einfach nur Zufall sein können, ich kann es mir zumindest nicht vorstellen. Eher besteht der ganze Vatikan aus heiligen „Schwestern“ und selbst da liege ich nicht so verkehrt. Heute mach mir wieder eine menge neuer Freunde, „halleluja“. Aber dies sind alles immer noch Theorien, die aktueller Natur erstmal widerlegt werden müssen. Ich arbeite daran, ich mein ich würde ja die Welt retten, aber ich komm einfach nicht von meinem Computer weg. 

 

Also im Jahre 2004, hatte der bekannte englische Philosoph und Bekennender Agnostiker Anthony Flew, einen skandalträchtigen Geistessprung und behauptete fortan, dass eine „höhere“ Intelligenz das ganze Universum „zusammengeschraubt“ haben soll, wie wir es heute aktuell so kennen. Eigentlich eine tolle geistige Leistung, nur sag das mal zu einem Atheist, dann bist Du garantiert bald in dem Raum mit den gut gepolsterten, netten weißen Wänden und hast dann ganz viel privates „Personal", das ausschließlich für dich da ist, und dann wirst du ganz neu eingekleidet mit einer schönen, neuen weißen Lederjacke mit langen armen, nur leider wird die nicht von Jean-Paul Gautier sein, sondern eher von dem staatlichen Nervenarzt deines Vertrauens. 

 

Ach und nur mal so ganz nebenbei, die Macht ist immer und überall, soviel steht fest und weitere Bezeichnungen teilen diese art von Macht auf in folgende Begriffe: " Da wären die Mono-Theisten die an eine personäle und einzige Macht denken, die Polytheisten sind eher für Vielfalt, Panentheisten stehen für Gott ist alles und keiner hat das zu hinterfragen, Spiritualisten sind dann eher Menschen die außer an Materie auch noch an geistiges Feeling denken, ja und dann noch die Panpsychisten  oder Animisten (arbeiten nicht bei Robinson, als Animateur) wollen eine Seele in allem und jedem sehen,  für mich kein Problem jedem das seine und wenn ein Espresso dabei raus springt kein Problem, die Okkultisten glauben an das grundsätzlich verborgene, Spiritisten glauben daran das es eine geistige  Machtfülle gibt über die man  Herrschaftgewalt ausüben kann, Fatalisten hingegen, das sie einer wie auch immer gearteten Macht ausgesetzt sind und ihr nicht entkommen können, Eklektizisten und auch Synkretisten lassen sich nicht gerne in ihre göttlichen Karten schauen und bestimmen ausschließlich selbst über ihre Religion und Schicksalsgemeinschaft, ja und dann gibt es noch die Idealisten wie mich, die an das höhere Ideal glauben und ein Leben lang danach suchen auf das sie es hoffentlich finden und umsetzen können. 

 

Es ist eigentlich noch viel Komplexer als Mann und Weib sich das vorstellen können, den das Universum lebt und es gibt bestimmt außer dunkle Materie, auch weiße Materie nebst intelligenter Materie, nur darüber sprechen natürlich auch nicht so viele wissenschaftlich begabte Intelligenzbestien, dieser und anderer Nationen, aber geben müsste es diesen unausgesprochenen transzendenten Zustand schon. Nur wäre dann meine nächste Frage, wieso komme ich auf solche „komischen“ Gedanken und viele „geistige“ Größen dieser Welt eher nicht, schon ziemlich abgedreht, nicht wahr. Ich mein wer bin ich schon, ein Niemand vor Gottes Gnaden, zur Bescheidenheit verdammt. Jetzt brauch ich ein frisches glas Milch mit meiner Ovomaltine darin, hmm lecker dieses göttliche Gebräu. 

 

Aber wie geht es denn jetzt hier weiter, die Antwort ist einfach und irritierend zu gleich, nämlich gar nicht. Mein Spaceship ist defekt, meine Mitarbeiter sind im Urlaub, mein Raumanzug ist „durch“ und meine Videokamera und mein Fotoapparat ebenfalls, mit anderen Worten wir müssen hier ganz theoretisch vorgehen und uns da wirklich etwas einfallen lassen. Ich möchte es mir ja auch nicht meinen Nachbarn verderben, die dann wieder denken: „Was hat den der schon wieder für ein merkwürdiges Problem hinter seinen schmucken Hecken, wo wir ihm wahrscheinlich wiedermal nicht helfen können und völlig verzweifelt ihre gefakten Nachrichten schauen müssen, ohne zu verstehen, dass die echte Programmzeitschrift der Nation "Bibel" heißt und nicht Hörzu oder TV-total. Es wird aber noch viel spannender mit den ewig leidenden Katholiken, soviel steht fest. 

 

Nun hat der israelische Wissenschaftler G. Schröder, ein Absolvent vom Massachusetts Institut of Technology, mit über 30. Jahren Erfahrung, die eindeutige Existenz Gottes, auf schnöder wissenschaftlicher Grundlage nachgewiesen und vieler seiner Kollegen neuen Denkstoff geboten, in dem er behauptet, dass alles genau so wie in der Bibel „Genesis“ beschrieben wird, auch tatsächlich existent ist. 

 

Der Papst hat sich natürlich gleich gefreut und sich neue Schuhe von Brada bestellt und ein Paulaner-Klosterbräu-Bierchen gezecht, das wird der natürlich so nicht zugeben, aber irgendwo muss der ehrwürdige Mann in weiß, ja seine Motivation herholen, der leichte italienische Most, wird bei dem ganzen katholischem Gewirre nicht ausreichen, um den „Staubgeborenen“, seine Lederhosenallergie zu erklären, wenn er sich wiedermal aus reiner Freude heraus selbst drangsaliert und auspeitscht, um die gesamten Sünder dieser Welt zu retten.

 

„Man gönnt sich ja sonst nicht und irgendwie muss dieser „Lederfetisch“ ja auch erklärt werden, um die heiligen Schäfchen, bei der „Stange“ zu halten. „Gibt es eigentlich reinweiße Lederpeitschen, nur so ein Gedanke, der mir gerade so durch den Kopf schießt. Ein sogenannte Zeitmaschine, soll es im Vatikan ja auch schon längere Zeit geben, eventuelle in heiligem Weiß, aber wahrscheinlich ebenfalls „Verschwörungstheorie“, oder. Ich liebe diesen Begriff, weil der aufzeigt, wie hilflos die selbsternannte „Hautevolee“ tatsächlich ist.

 

 

Im Jahre 2015 gab es dann auch noch „on the top“, dieses Bild mit der sogenannten „Hand Gottes“ zu sehen, die von den speziellen orbitelen Röntgen Teleskopen der NASA „NuSTAR, aus ca. 17. tausend lichtjahren Distanz einer Supernova eingefangen wurden, mit einem unvorstellbaren Umfang von etwas 175. tausend Lichtjahren. Ja, das ist schon mal ne „Hausnummer“ dieses Foto, nicht schlecht, oder.

 

Wer hätte das erwartet, das es den „Göttlichen Funken“, tatsächlich gibt. Michelangelo, mit vollem Namen übrigens di Lodovico Buonarroti Simoni, der am 6. März 1475 in Caprese geboren wurde und am 18. Februar 1564 in Rom gestorben ist, hätte auf jeden Fall sein Spaß gehabt, oder hat der schon damals etwas gewusst, was wir heute erst erfahren, im „Aufgeklärtem“ 21, Jahrhundert, trotz der ganzen Hightech-Ausstattungen, die wir haben, aber wer weis das schon, ich leider nicht und Kapitän Piri Reis lässt schön grüßen.

 

Das soll also de facto heißen, das es doch keine Zufälle gibt, und das der Zufall Gott in Inkognito ist und wir alles so erleben, wie wir uns das gar nicht vorstellen können. Eine „göttliche“ Macht, die so groß und mächtig ist, wie keiner sich das vorstellen kann. Die Weltreligionen zeigen uns die Verbindung auf und lassen uns über die Menschheit, das Universum und die göttliche Philosophie reflektieren aber auch verzweifeln, wenn es um die Erkenntnisse des existenziell Möglichen hinausgeht. 

 

Die Konfrontation mit dem Sinnlosen trifft auf die Erkenntnis des einzig wahren Gedankens, der sich über jede Kritik- und conspiratio hinaus erhebt und den magischen Zauber der ewigen Distanz überwindet. Sind wir tatsächlich nur Staub unter Gottes-Fingernagel, willenlose Adepten der Zeit, gefangen im Universum ohne Aussicht auf Inspiration, oder doch ein bisschen mehr als das unsere Wissenschaftler de facto erklären können.

 

Ein tiefes Wissen und Ruhe zu den Dingen braucht es, um zu träumen, um auf einen jungfräulichen intellektuellen Level zu gelangen, der da heißt: Sein oder nicht Sein, das ist hier die Frage. Wir brauchen alle samt Antworten, die unsere gesamte Existenz definiert und neue, hinreichende Erleuchtungen vermitteln kann, die diese generelle Menschheit aus den unterwickelten, intellektuellen Sphären, dieses 21. Jahrhundert befreit und uns Kraft und Potenzial für das 22. Jahrhundert gibt. 

 

Menschen brauchen neue Gedanken und inspirative, kreative Ideen und keine Angst vor einem unbekannten, mächtigen Gott, den keiner verstehen kann, oder will. Zusammenhalt und Selbstverständnis erhebt uns Menschen über das normale Maß hinaus und erst dann entsteht Religion und Gott wird erhört und verstanden. „Der Satz war jetzt wirklich gut.“

 

Gott oder der göttliche Funke ist erst evident, wenn alle Menschen sich Mühe geben und Toleranz walten lassen auf Erden wie auch in den anderen „Gefilden“ des Universums. Gott ist nicht zerstörbar, sondern stark und entschlossen und hat noch mehr „Zeit“ und Geduld um uns alle zu formen, wie er sich das so vorstellt. Die Wissenschaft zeigt uns durch die Quantenmechanik permanent, das Materie im ewigen Fluss ist und sich fortlaufend entwickelt und ich nehme mal ganz stark an, hin zum Positiven. 

 

Aus diesem Zusammenhang heraus habe ich noch nie an einen Urknall geklaubt, das war mir immer zu viel akademisches Kasperletheater. Meine theoretischen Gedanken gehen tatsächlich von einer künstlichen Intelligenz aus, die dieses Universum und alle anderen parallelen und unbekannte Ebenen erschaffen haben muß, um unsichtbar zu bleiben und das es keinen Anfang und erklärbares kosmische Ende gibt, gibt es auch keine parallelen Ebenen. Es kann nur etwas Exorbitantes existieren, wenn es eigentlich nicht besteht, und keine physische oder spirituelle Begrenzung besitzt. Genau dieser Punkt schafft freiheitliches, kreatives religiöses Denken, mit all seinen Fragen und philosophischem Gedankengut, die wissenschaftliche Erkenntnisse schafft und wie auch immer geartete spirituelle Vielfalt definiert. 

 

Nur der wahre Glaube wird uns über alles Irdische erheben und uns aus der materiellen Welt heraus katapultieren, um uns weit über die spirituelle  Transzendenz hinaus ragen lassen.

Die geheimnisvolle Seele kann mehr, als sterbende aus dem eigenen Körper befreien. Sie kann Kontakt zu anderen Sternensystemen aufnehmen und aktiv kommunizieren, weit über das normale „Mobil“ oder „World Wide Web“ hinaus. Es ist absolut kein Vergleich, denn beim Seelenkontakt gibt es keine Glasfasern, sondern nur wunderliche Neutrinos, die mit zig-facher Lichtgeschwindigkeit, von einem parallelen Universum, zum anderen katapultiert werden und keine Hindernisse kennen außer Zeit und Raum, wahrhaftig es gibt keine erkennbare Begrenzung. 

 

Der Status der klassischen, religiösen Lehre weicht dem Unbehagen der unbekannten, intellektuellen und sehr wissenden Entität, aus dessen Raum es keinen Rückzug gibt. Das ist die Angst die uns alle traktiert und trotzdem können wir es nicht ändern, aber annehmen und akzeptieren, um einen Brainpool der Erkenntnis daraus zu entwickeln. Und die Frage nach dem Sinn des Lebens ergibt sich, aus dem Umstand selbst und die endliche Existenz des Menschen, wird zur säkularen philosophischen, universellen Frage erhoben, nicht nur im üblichen, trübseligen Sinne heraus, sondern weit über das normale „Göttliche“ hinaus, um eine große und menschliche Bedeutung von Neuem zu entdecken, die da heißt: „Das göttliche Ideal gibt es tatsächlich.“