„...genieße den Moment, bevor er zur Erinnerung wird.“


 

Eine Retrospektive auf das desorientierte Jahr 2016 und der huldvollen Deklaration der Six-Pi´s

 

Ich könnte mir gelassen ausmalen, das gerade David Bowie und der Sänger Prinz, von Erika Berger, die am 15. Mai 2016 gestorben ist, dieser „liebestollen“ heißen Braut, eine echte Sexberatung bekommen, die sich gewaschen hat, damit es das da oben, auch gut mit den hübschen „Engelchen“ libidinös klappt. Gut gehen wir mal davon aus, das der „Movie-Bowie“ und der „Dirty-Prinz“ keine Anweisungen mehr brauchten, wenn es um die prekären Themen Sex, Drugs und auch Rock´n Roll ging, aber man weis es nicht. David Bowie und auch der Prinz waren ja bekannterweise Bi ... (das schadet nie) ... und da weis man(n) nie. Aber wie auch immer, im Jahr 2016 war ja wirklich einiges los, wenn es um die Themen Politik, Prominents, Panikattacken, Pannen, Pferde und sexy „Pfläumchen“ geht. Die explosiven Six-Pì´s, werden uns also noch eine ganze Weile verfolgen. 

 

Dieses Jahr 2016, hatte es wirklich in sich, soviel steht mal fest. Viele gute Menschen sind von uns Erdenbürgern gegangen und suchen jetzt ihre neue Bestimmung im Himmel oder in anderen Sphären dieser Galaxien, die uns allen Gottseidank, zumindest momentan noch, verschlossen bleiben. Hildegard Hamm-Brücher etwa, ist uns da zum Beispiel einen kleinen „Schritt“ voraus, die Granddame der FDP war bis 1990 aktiv in der Politik tätig und „brannte“ für ihre Berufung als Politikerin. Gudio Westerwelle, der ja nun wirklich extrem „Gelb“ war und auch gestorben ist, genauso wie der allseits bekannte Hans-Dietrich-Genscher, in Fachkreisen auch als „Genschmen“ bekannt, nur war der in der Tat, the Master of the „darkest Ocker“, als Urgestein der FDP.  

 

Oder denken Sie mal ganz kurz an die Legende Fidel Castro, der bis zum Schluss, Amerika den politischen Schneit abgekauft hat. Oder an die bekannte Soulsängerin Sharon Jones, die Frau hatte wirklich Feuer in der Stimme, ich weiß, nicht wo sie gerade "verweilt“, aber vielleicht kann Sie diese „Feuer“ ja noch mal gebrauchen, um eventuell mit Roger Cicero, ein heißes Ständchen „da oben“, oder vielleicht „da unten“ zugute geben. 

 

Oder Leohard Cohen, mit dem ich noch aufgewachsen bin, der damals auf der LP „Good Morning Amerika“, mit seiner sanfte Stimme zum Träumen einlud. Oder wie wäre es aber mit dem wirklich berühmtesten aller Clowns, Oleg Popow, und bitte verzeih mir Charlie Rivel, als katalonischer Clown, der ebenfalls mit 87 gestorben ist aber schon etwas früher, nämlich am 01.08.83, aber es geht hier um das Jahr 2016, schöööön, mit Popow ging ein Stück historisches Zirkus-Feeling verloren, das jedem Kind, aber auch Erwachsenen ein Lächeln auf die Lippen, manchmal auch eine kleine Träne, in die Augen zauberte, die Melancholie...haaach! 

 

Oder vielleicht mögen Sie den Tatort im Ersten, dann wissen Sie bestimmt, dass auch der bekannte Schauspieler Manfred Krug von uns gegangen ist, der auch für seine Paraderolle als Rechtsanwalt, von „Liebling Kreuzberg“ bekannt war und ebenfalls leider im Alter von 79. Jahren gestorben ist und in diesem Zusammenhang auch zu erwähnen, wenn es um berühmte Tatort-Kommissare geht, natürlich ohne Wenn und Aber, „Schimy“ also Götz George als Schimansky. Er war für mich der beste Tatortkommissar, Ever-Ever-Ever. Auch bekannt als Kommissar war Karl-Heinz von Hassel, ebenfalls gestorben und auch er hinterlässt eine große Lücke im allabendlichen Tatort geschehen. Der „Gerichtsmediziner“ Klaus Spürkel, bekannt auch aus dem Tatort, ist ebenfalls 2016 gestorben, und zwar im Alter von 68 Jahren. Die Zeit rafft alle dahin, unfassbar, oder.

 

Und als dies noch nicht reicht, ging es auch Israels ehemaliger Staatspräsident Schimon Peeres ans irdische Dasein, er ging von uns im Alter von 93 Jahren, ich find ein schönes hohes Alter. Genug Subventionen bekommt ja Israel von Deutschland, um all seinen „Spitzenpolitiker, huldvoll zu beerdigen. Ja und dann noch der „König von St. Pauli“, Hans Korte und auch sein „Gegenpart“ von dem Nightclub „Blue Banana“, Hilmar Thate, der ebenfalls als Autor bekannt war, sind ebenfalls diese Jahr 2016 von uns gegangen. Ich finde es Wahnsinn, wer alles gestorben ist, schade, schade, schade. 

 

Jap und dann der Witzigste aller Studio-Kochs, Sante de Santis, vom Kochduell, oder aus Harry Potter der berühmte „Professor“ Serverus Snape, Alan Rickman, den ich auch bei Robin Hood, als Sheriff von Nottingham Forest, durchaus gut fand, mit seiner fiesen Narbe an der Backe. Und eine weitere gute Seele war wohl Roger Willimemsen, der bekannte Autor, der im jungen Alter von 60 Jahren von uns gegangen ist, auch hier ebenfalls sehr, sehr schade. 

 

Weil wir gerade so schön bei dem Thema Autoren sind, der Schöpfer und Philosoph Umberto Eco, bekannt geworden durch den Namen der Rose. Ja, und mit Peter Lustig, ging ein Stück Kindheit verloren, den ich sah ihn gerne bei der Sendung „Löwenzahn“, mit seinen tollen Tipps und Tricks, wie etwas funktioniert, oder auch nicht und mit seiner schicksalhafte Neugier, auf gut gelungene Antworten, die nicht lange auf sich warten ließen.

 

Und dann Da-Da-Da, Deutsche-Welle-Trommler Peter Behrens, der am 11. Mai im Alter von 68 Jahren, nach vielen leidvollen „neuen Versuchen“ wieder Tritt zu fassen, was ihm leider verwehrt blieb , daher durfte er niemals mehr, in diesem Promi-Pool der Eitelkeiten mit schwimmen. Aber wer braucht das wirklich, denn die meisten landen eh maximal gefühlt im Dschungel Camp, wo sie maden-fressend im Matsch herum graufen, um dann unter unmenschlichsten Bedingungen und unter ständiger Beobachtung von millionen fremder Menschen am Fernsehen, fast zu verhungern drohen, aber danach kennt sie wirklich jeder, ein „Schelm, der kommerzielles denkt“.

 

Stechen wie eine Biene und schweben wie ein Schmetterling, na wissen sie, wenn ich meine, genau ein Mann, der sich im Leben immer durchgeboxt hat, Muhammed Ali. Er ist im Alter von 74 Jahren gestorben und litt an der unheilbaren Krankheit Parkinson, die bis heute nicht therapiert werden kann. Ich weis noch wie heute, dass uns unsere Mutter, also mich und meinen Bruder, immer mitten in der Nacht aufweckte und wir beide, wie schlaftrunken aus dem Bett taumelten, um dann seine atemberaubenden Boxkämpfe mit zu verfolgen, damals noch in Schwarzweiß, das war eine echt klasse Zeit, die man nicht mehr missen möchte. 

 

Oder Bud Spencer, der mich immer zum Lachen brachte und einfach nur großartig war. Und auch ganz wichtig, Gene Wilder der 1933 geboren wurde und ebenfalls in diesem Jahr 2016 gestorben ist, aber mit seinem Frankenstein Junior, für mich in die „Movie-Geschichte“ der großen Hollywood-Erfolge eingehen wird. 

 

Die US-amerikanische Starwars-Schauspielerin Carrie Fisher, bekannt geworden als Prinzessin Lea, ist ebenfalls im Alter von 60  Jahren an der Folge eines Herzinfarktes gestorben. Die Macht möge mit Ihr sein. Es reicht jetzt, oder. Leider nicht, den am folgenden Tag stirbt auch ihre Mutter, die Hollywood-Ikone Debbie Reynolds,  an den folgen eines Herzinfarktes. Sie wurde 84. Jahre und laut ihres Sohnes, wollte sie unbedingt bei Ihrer Tochter sein, sie werden wahrscheinlich am selben Tag beerdigt werden. Man sagt, es beginnt "danach" alles von neuem, nur der Körper wird gewechselt, dann geht es weiter, es gibt keine Zufälle. 

 

Besonder Traurig, George Michael, der Bekannteste aller Popsängern in the world, mit seinem berühmten Hit "Last Christmas“, der 1963 geboren wurde und leider am 24.12.2016 im Alter von 53 Jahren, warum auch immer, gestorben ist, aber sowieso schon Kultstatus hatte. Sein Lebenspartner und seine Mutter sind ebenfalls gestorben, nur über diese Schicksale, ist er niemals hinweggekommen. Und dann noch das „Toilettendilemma", bei dem er entblößt auf einen Polizeibeamten stieß und in flagranti erwischt wurde. Eines Tages ging er mit Freunden essen, musste kurz zur Toilette, und als er herauskam, applaudierte ihm das ganze Lokal, so kann es gehen. George Michael, ruhe in Frieden und Danke für die tollen Songs, die Du uns alle geschenkt hast und die uns durch

unser gesamtes Leben begleitet haben und auch weiter begleiten werden.

 

Und zu guter Letzt, mein absolut wichtigster und erfolgreichster Prominenter, in meinem Leben zumindest, der mich begleitet hat und für mich die hübscheste Frau Ever, Ever, Ever war, nämlich meine Mutter.

Eine lebenslustige mutige und herzend gute Frau, die am 05.06.1938 geboren wurde und leider am 20. Februar 2016, an Herzversagen, im Alter von 78 Jahren gestorben ist. Ruhe in Frieden und Gott beschütze dich, egal wo gerade verweilst. Dieses Jahr 2016 war wirklich ein unglaublich Emotionales und auch ein anstrengendes Jahr der Six-Pi´s. Ich konnte hier natürlich nicht alle Promis nennen, aber insgesamt waren es um die 170, einfach der Wahnsinn. 

 

Aber es geht ja nicht nur um die Promis, sondern auch um das, was sonst so passiert ist, in der Politik, bei den Finanzen und diese ganzen Konflikten mit den Refugees, die erstmal „abgearbeitet“ werden müssen. Es gibt noch so viel „offene Baustellen“, aber wenn wir alles mit Bedacht regeln, kann 2017, ein besseres Jahr werden, so viel steht fest. Hoffentlich dann ohne diverse Brexits oder „Massen-Antanzen“ wie das am Silvester 2016 passiert ist, das braucht wirklich kein Mensch mehr oder sollte ich besser sagen, keine Frau mehr, hier in good old Germany. 

 

Dann diese ganzen Terroranschläge wie in Nizza und leider jetzt auch jetzt Berlin, in der Nähe von Mutti Merkels Glaspalast, wer hätte das gedacht, das so etwas mitten in Berlin passiert. Nun ich will keinem auf den letzten Stunden von 2016 eine infantile Schuld zu weisen, aber es hätte „kontrollierter“ ablaufen können, als dies bei unseren „Instituierten“ so der Fall war, einfach unfassbar, was alles passiert ist und hätte nicht passieren müssen. Mit einem kleinem „Entschuldigung“, ist das aber nicht mehr regulierbar, so viel steht fest. 

 

Kontrolle ist kein „Spaßfaktor“ und  sollte viel mehr Beachtung finden, als dies 2016 geschehen ist, das steht zumindest für mich fest. Ein Land wie Deutschland ist zu klein für solches Wirrwarr, das niemals mehr abgearbeitet werden kann. Die Rechnung bezahlen unsere Kinder und das sollte nicht sein, weder 2016 noch 2017, sondern am besten gar nicht. Aber „wir schaffen das“, dieser Satz geht in die tiefsten Rektalen ein. Und mit ein bisschen Willen könnten wir es in effectu auch schaffen, wir müssen einfach nur daran glauben. Ein schöner Gedanke und durchaus eines Neujahrswunsches für 2017 wert.