„...genieße den Moment, bevor er zur Erinnerung wird.“


 Populismus, die aufblühende rote Rose  der innerdeutschen Politik.

 

Die gewaltige Ablehnung, der selbsternannten Machteliten ist heute genau so aktuelle, wie damals im 13. oder 14. oder 18. Jahrhundert und ich glaube, das wird sich nie ändern. Die Menschen werden nicht mehr gehört und stehen mit ihren Sorgen und Ängsten ziemlich alleine in der politischen Gegend herum. Die „Politik-Elite“ bietet gerade in unseren aktuellen Zeiten immer weniger Antworten, sondern wirft eher immer mehr Fragen auf, die ohne Übertreibung eher ins Philosophische gehören, statt in die aktuelle Politik, die ohne hin schon kompliziert genug ist und den normalen Menschen völlig überfordert. 

 

Und als ob dies noch nicht genügen würde, gibt es auch keine klaren Konturen, Absprachen und Orientierungspunkte für die Bürger dieses Landes. Man kommt sich streckenweise vor wie die berühmten Lämmer, die zur sagenumwobenen Schlachtbank geführt werden, weil sie keine Wolle mehr geben können und keinem aktuellen Trend mehr entsprechen. Man schaut sich ja mittlerweile auch nach anderen moslemischen „Lämmern“ um, die sich inhaltsleer fortpflanzen dürfen und es durchaus an deutscher Konsistenz mangeln lassen. 

 

Hat man dann aber als „Lämmlein“ eine Meinung bist du gleich für den Popo, also populistisch und gehörst in die rechte Rowdy-Ecke. Nur was macht du denn, wenn kein politisches "Stroh" mehr da ist, das sich lohnt zu fressen und via „Common Sense“, als mit dem Menschenverstand leidenschaftlich zu erfassen, gehst du dann etwa freiwillig hungernd in den Stall. Die Politik bietet schon lange keinen seriösen Ansatz mehr auf die aktuelle Lage, außer für die eigenen und vom „Gaga-Souverän“ großzügigst finanzierten Diäten, die permanent erhöht werden, dann klappt plötzlich alles wie am Schnürchen.

 

Aber Populus heißt ja bekannterweise de facto Volk. Populisten sind also „Schäfchen", die alles besser wissen und die Weisheit mit Löffeln gefressen haben und in der Lage sind, ohne Umschweife zu verstehen, was richtig oder was falsch ist. Aha, verstehe davor hat die „Elite“ also Angst, das Menschen eine eigene Meinung haben und anfangen kritisch zu denken. Das trifft mich ja wie ein Blitz, dann wäre ich ja auch für den Popo...(lismus). Populismus bedeutet aber auch, einfache Lösungen anzubieten, o. k.! Klingt doch relativ kommod, also klare Solution, ohne politischen Hintergedanken.

 

Oder ist damit eher ein gewisser Politikstil gemeint und die damit verbundene raffinierte Rhetorik, die das Völkchen dahin lenkt, wo es gar nicht hingehört, aber Talent ist nun mal Talent. Oder ist Populismus etwa unpopulär und doch ganz anders gemeint, als dies uns die aktuelle Politik glauben machen möchte. Dürfen Menschen, vor allem hier in Deutschland, überhaupt eine Meinung haben und einen gewissen Patriotismus zeigen, dieses böse rüpelhafte Wort, das die gesamte Politik so schlecht, all abendlich schlafen lässt. 

 

Das ist aber auch alles schwierig. Was passiert eigentlich, wenn ich „links“ gehe, aber auf der „rechten Seite“ alles viel interessanter finde. Bin ich dann wieder ganz Böse, oder habe ich etwas eine eigene Meinung, die andere Menschen eventuelle nicht so doll finden dürfen. Klarheit ohne Durchblick mit Aussicht auf Populismus und dann noch die falsche Ecke, wo Denken aufhört und Irren anfängt. Gibt es einen Ausweg, oder geht es doch ohne Meinung, Sie sehen es wird kompliziert.

 

Nur hast du keine Meinung mehr oder darfst Sie nicht zeigen oder sagen, was bleibt dann noch, in Luft auflösen oder gleich in die Politik gehen und Schwarz-Rot zum neuen politischen Dauerbrenner machen. Ja, und was ist dann, wenn du zufällig farbenblind bist und dann noch auf dem „rechten Auge“ weniger Sehkraft hast als auf dem „Linken“. Jetzt wird es doch schon wieder verzwickt, dabei will ich dieses Thema so simpel wie möglich gestalten. Dieses Schlagwort Populismus kann einem schon ganz schön ins Schwitzen bringen. Warum ist das eigentlich nicht das Wort des Jahres 2016 / 2017 geworden, vielleicht weil es so oft im Kreuzfeuer der öffentlichen Kritik steht. 

 

Muss überhaupt Populismus populär sein, oder darf er als einziger Begriff, unpopulär sein und der Machtelite dadurch Angst einjagen. Dieses Wort polarisiert ja in der Tat ganz schön. Oder handelt es sich um eine Ideologie, die das Wertesystem des etablierten „Geldadels“ resolut in Frage stellt und die Distanz zu den normalen Menschen immer größer wird. Trifft das auch auf die Sprache zu, die Metaphern, die nicht ausgesprochen werden und immer unter den politischen Tisch fallen müssen, weil die Ignoranz über aller Toleranz ist, also ein unschönes Etikette, das „Voll-Fett“ an Dir und alle anderen Idealisten klebt, wie die sprichwörtliche Mücke an der schmutzigen Kloscheibe.

 

Eine falsche Metapher und du bist unwiderruflich rechts, oder links oder oben, meistens aber gesellschaftlich unten durch, legitimerweise aber hin und weg. Wer hat sich diesen „Poposhit“ eigentlich ausgedacht, etwas die Weißen für die Braunen, also ein farbenfrohes Spiel, das sich da zwangsweise auftut. Ist eigentlich nicht jede Partei ein wenig „populistisch“ und schauen nicht alle ein bisschen mehr als normal, auf das „populäre“ Volk um diese zu Beeinflussen, zu lenken, zu regieren und um die eigenen politischen Interessen zu verfolgen, dann wäre ja doch nicht alles so schlecht, sondern eine Frage der aktiven, politischen Betrachtungsweise.

 

Wird hier nicht ein politisches Klischee bedient und legitimerweise falsch interpretiert oder zumindest so getan, als ob es sich um das falsche Gefühl handelt. Das Wahlvolk ist also ein Mittel zum Zweck, oder wie genau habe ich das zu verstehen. Ich behaupte aber trotzdem, eine Pauschalisierung, eine herablassende Beweisführung, ein falsch platzierter Moralkodex, haben im argumentativen Meinungsaustausch, in einer zumindest politischen Demokratie, nichts verloren und machen alles Sinnvolle redundant, und aus national, wird enthemmender weise nationalistisch oder aus Rasse, ganz schnell mal der Begriff rassistisch, denn ich mach mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt ...! Hey - Angie Langstrumpf trallari trallahey tralla hoppsasa

Hey - Angie Langstrumpf, die macht, was ihr gefällt.

 

Patrioten sind also von der „Denke“ her, Populisten, die dazu neigen ihr Land, ihre Kultur gut zu finden und dadurch dringender denn je mundtot gemacht werden müssen, in dem man diese als radikale Nationalisten diffamiert und meist von den etablierten Medien oder aus Berlin kommenden Politikern Unterstützung finden. Freies Denken geht anders und kann so nicht zu Demokratie im klassischen Sinne beitragen. Damals hätte auch Parteien, wie CDU oder SPD, durchaus in die „Popoecke“ landen können, denn eigentlich haben diese Parteien insgesamt die Keimzellen für die aktuelle Xenophobie, gepaart mit Borniertheit und Rassismus, in den politischen Landschaften dieser Republiken etabliert. 

 

Bist du also gegen den Islamismus, bist du rechts außen, bist du aber dafür, bist Du gleich links außen! Und bist du dann noch eventuelle gegen Recht und Ordnung und missachtest das Gesetz im Allgemeinen, bist Du ebenfalls Links und warst nie rechts? Wenn du aber links bist und womöglich „rechts“ denkst, aber noch ganz „grün“ hinter den Ohren bist, aber weißt das auch alle anderen „schwarzen“, innovative „rote“ Gedanken haben könnten, wenn da nicht die "Braunen" wären, gehst spontan einen trinken und wirst ehrenamtlich „Königsblau“, bist du dann etwas schon im Political Incorrectness Spektrum zu finden. Eine schöne Farbe, die auch den stursten Moralaposteln politisch wieder adelt und in die richtige Ecke zurechtrückt. De facto brauchen wir also eine Wende in der Politik, um den Disput über Allah zu drosseln und Menschen hier in Deutschland und Europa ein gutes Gefühl der neuen Wertigkeit zu geben. 

 

Ganz aktuell wiedermal zu nennen, der Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz-Weihnachtsmarkt am 19.12.2016, der ebenfalls von einem 24-jährigen tunesischen Attentäters, mit Namen Anris A. begangen wurde, mit dem leidigen Ergebnis, das es 13 Tode und über 49 Schwerverletzte gegeben haben soll und vergessen wir auch nicht das Attentat vom Dienstag dem, 23.05.2017 am Montagabend, wo sich meist jugentliche Teenie mit ihrem Teeniidol Ariana Grande in Manchester nur amüsieren wollten und einem, widermal fanatsichem Attentäter, bei einem Sprengsatzattentat zum Opfer fielen, mit dem Ergenbnis das es 23 Tode an der Zahl und über 51 verletzte gab. Es war der schwerste Terroranschlag in Großbritanien seit über 12 Jahren. 

 

 

Im Falle Anris A., auf jedem Fall das Resultat, einer absolut misslungenen Politik hier in Deutschland und äußerst unpassend vom timing, ausgerechnet vor den anstehenden Wahlen, wie soll man das den „Schäffchen“ wieder schmackhaft machen und den Menschen wiedermal erklären, dass die Politiker und auch Sicherheitsbehörden hierzulande alles im Griff haben und sich der Souverän keine Sorgen machen muss vor dem Islam, der jetzt definitiv zumindest zu Berlin gehört, wenn auch immer noch nicht zu Deutschland, Refugees allways welcome sind, in diesem eh schon ziemlich geschröpften Land. 

 

Klar, machen sich die Politiker in ihrem Glaspalast in Berlin dahin gehend nicht solche große Sorgen, den die haben ja auch ihre „Bodyguards“ und gepanzerten Audis und Mercedes, inklusive anderen guten Absicherungen, die ebenfalls von uns erfolgreich finanziert werden. Die Menschen hier zu Lande hätten das auch alles gerne, sind aber dummerweise nicht in der Politik tätig, sondern dürfen diesen ganzen Mumpitz finanzieren und sich dafür kaputt schaffen.

 

Wir haben es ja alle so gut hier in Deutschland und laut „Politikelite“, dürfen wir uns überhaupt nicht beschweren, sondern alles nur super „cool“ finden, denn zu mehr haben wir ja auch kein Mandat bzw. keine legitime Berechtigung. Wie sind ja alle so glücklich und wir fühlen uns ja so phantastisch in diesem so sicherem Land. Warum beschweren wir uns überhaupt, wir haben doch alles was wir brauchen, sind glücklich und gesund, einfach wau.

 

Denn wir haben ja: 2,6 Millionen schön gerechnete Arbeitslose, bald auch die krampferfüllte begnadete „schwarze Null“, eine erfolggekrönte Wellcome-Kultur, ein konstantes Gutmensch-Chromosom, ein vibrationsstarkes Gesundheitssystem, Milliardenüberschüsse in den übigen Spendierkassen für die maroden Banken dieser Welt, eine EZB, die ein gelungener Meilenstein in der Finanzwelt darstellt und Zombie-Gutmensch Anleihen im monatlichen 80. Milliarden Zyklus in den eh schon übersättigten Markt reinpumpt, ein BIP der fröhlich piept, ein Dachs, der vor Kraft nur so strotzt, einen konstant niedrigen Ölpreis, der uns auch noch den allerletzten Cent aus den Taschen zieht, eine Steuerlandschaft, die uns alle um den Verstand bringt, Schüler, die regelmäßig durch die PISA-Studie fliegen und dafür fleißig Arabisch lernen dürfen, Deutschland ist Exportweltmeister, nur keiner will seine Schulden bezahlen, einen unbezahlbaren Mittelstand - der damals in der Mitte stand, ein Bulle, der zum Bär mutiert, der Bierpreis fliegt nach oben und die Partylandschaften ebenfalls, wenn mal kein islamischer Terrorist in der Nähe ist, der alles in die Luft sprengt und viele glückliche Politiker, die sich über gute Diäten freuen und sich einfach nicht abwählen lassen wollen, warum wohl. 

 

Ja uns geht es allen gut, nur Mut zum Risiko brauchen die Deutschen noch, die dieses erst wieder lernen müssen, und auch sonst immer noch recht konservativ sind, in ihrem Anlageverhalten. Geld aus geben kann jeder, aber richtig investieren ist schon eine eigene Kunst, ohne das klassischen Sparbuch zu bemühen und die Banken zu nerven, mit der vielen Arbeit, die sie wegen uns Dummies haben. Ach, und bevor ich es vergesse, wir machen ja schon erfolgreich seit Jahren online Banking und ersparen den Banken dadurch, gewaltige Verwaltung und Personalkosten, nur eben dieses Online-Banking, wird es so bald auch nicht mehr geben, denn die Banken bekommen ihren kleinen fetten Hals nicht voll und denken tatsächlich darüber nach, jetzt auch noch dafür kosten zu erheben. 

 

Ja, uns geht es prima  und vielleicht zu gut, denn normalerweise wäre es mal an der Zeit auf die „Barrikaden“ zu gehen und dem aktuellen Establishment, mal so richtig, in die unpopulistische aber gut gepflegten „Glutalregion“ zu treten, das Wort Arsch wollte ich hier demonstrativ und aus Stilgründen heraus vermeiden, ist mir aber leider nur bedingt gelungen und damit werde ich gut leben können.